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AB INS GLAS

 

Bei Weiß- und Roséweingläsern gilt es ein paar Dinge bei der Auswahl zu beachten. Das falsche Glas hat nämlich schon so manchen guten Wein ruiniert. Aber keine Sorge, für die Grundausstattung genügen schon ein paar erlesene Gläser. Von Von Michael Hrobath

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Jeder Schluck ein Genuss


Es gibt Weingläser in allen möglichen Formen: eckig, rund, bauchig, dünn, mit und ohne Stiel. Für Weiß- und Roséweine nimmt man Gläser mit eher kleinem Kelch, damit sich das Aroma bündeln und somit besser entfalten kann. Es hat auch bewusst nicht viel in solch einem Glas Platz. So muss man zwar öfter nachschenken, aber man hat bis zum letzten Schluck einen gut gekühlten Wein im Glas. Bei gereiften Weißweinen hingegen kann das Glas dann auch schon mal deutlich bauchiger und größer ausfallen.

Wer es lieber etwas unkomplizierter mag, dem sei die O-Serie von Riedel ans Genießerherz gelegt. Die modernen Kelche sind eine besonders innovative und gelungene Umsetzung eines klassischen Weinbechers. Der dünne Rand der hochwertigen Riedel-Gläser sorgt zudem dafür, dass das Säurespiel und die Aromen auf der Zunge besser und feiner wahrgenommen werden können.


Es lohnt sich also durchaus, die hauseigene Kollektion von alten Römerkelchen und Spritzergläsern mit einer kleinen Garnitur an Kristallgläsern für den besonderen Weingenuss zu ergänzen.