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Weinverkostung für Zuhause

Ausgewählte Weinpakete & Tipps für die Verkostung

 

Haben Sie Lust auf eine kleine Weinverkostung in den eigenen vier Wänden? Laden Sie doch ein paar Freunde und Weinliebhaber zu sich nach Hause ein und kosten sich in geselliger Runde durch ausgewählte edle Tropfen. Vergleichen Sie Ihre Meinungen und diskutieren über Farbreflexe, Geruch und Weinaromen.  Wir haben die passenden Weinpakete in edlen Holzkisten und geben hier Tipps und Tricks wie Sie durch Fachwissen glänzen können. 

Tipps für Ihre Verkostung

 

Für Einsteiger eignet sich eine Blindverkostung am ehesten, außerdem ist der Spaßfaktor hier deutlich höher. Man tauscht sich über den Wein aus und diskutiert in der Runde was man riecht und schmeckt und versucht zu erraten um welche Rebsorte es sich handelt und welche Geschmacksnoten man erkennen kann.

Ausreichend Wasser und Baguette zur Neutralisierung der Geschmacksnerven sollte auf jeden Fall am Tisch bereitgestellt werden. Falls Sie sehr viele Weine durchkosten ist gegebenfalls ein Spucknapf von Vorteil.

Bei einer Verkostung startet man in der Regel mit den leichten Weißweinen und geht dann über zu den etwas schwereren Weißweinen. Nach der Verkostung der Weißweine sind die Rotweine dran, auch hier geht man von den etwas leichteren über zu den schweren Rotweinen. Achten Sie auch auf die richtige Temperatur der Weine, Weißweine zwischen 9 – 12°C und Rotweine zwischen 13 – 18°C.

 

Nun geht’s los!

Füllen Sie die Gläser nicht zu voll, etwa drei Schluck sollten zur Entfaltung der Aromen ausreichen. Wir empfehlen, dass die Gäste Ihre ersten Gedanken nicht gleich aussprechen, sondern erst mal für sich behalten. Denn schon die ersten kleinen Worte beeinflussen die Wahrnehmungen der anderen Gäste.

 

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Schritt 1 Sehen

Zuerst betrachten Sie den Wein, am besten vor weißem Hintergrund. Die Farbe und die Reflexe sagen schon sehr viel über einen Wein aus. Eher jüngere Rotweine kann man an einem leicht violetten Rand erkennen, ist der Rand eher rot bis rotbraun ist der Wein etwas älter. Bei Weißweinen kann man von hellen und grünlichen Farben meist auf jüngere Weine schließen. Je dunkler und intensiver das Gelb des Weins ist, umso reichhaltiger und meist süßer ist er.

 

Schritt 2 Riechen

Der Geruch des Weins – das Bukett ist nahezu der wichtigste Teil der Weinverkostung. Schwenken Sie das Glas, sodass der Wein sein volles Aroma entfalten kann. Dann riechen Sie und versuchen die Geruchsnoten wahrzunehmen und möglicherweise genaue Aromen zu bestimmen. Für Einsteiger empfiehlt es sich das Bukett in bestimmte Kategorien einzuteilen: eher fruchtig oder holzig, blumig oder würzig?

 

 Schritt 3 Schmecken

Jetzt erst gönnen Sie sich den ersten Schluck. Achtung: nicht sofort schlucken. Bewegen Sie den Wein im Mund umher, sodass ihre Geschmacksnerven alle Aromen aufnehmen können.

 

Durch das Schmecken können Sie den Alkoholgehalt wahrnehmen, hat der Wein eher mehr oder weniger Alkohol.  Ob der Wein über einen eher starken oder weniger starken Alkoholgehalt verfügt, wie Säure und Süße sich zueinander verhalten und wie sich die Gerbstoffe, die sogenannten Tannine, auf das Aroma auswirken.

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Sobald sich jeder Gast seine Meinung gebildet und gegebenenfalls notiert hat, können Sie gemeinsam über Ihre Eindrücke, Assoziationen und Ideen diskutieren. Beachten Sie bitte: Es gibt keine falschen Meinungen, schließlich sind Sinneseindrücke subjektiv und Geschmacksassoziationen individuell. Lassen Sie die Degustation gemütlich ausklingen und gönnen Sie sich noch ein, zwei Gläschen Ihres persönlichen Favoriten.

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