Jim Beam – die Geburtsstunde von Bourbon
Die Wurzeln von Jim Beam reichen bis ins Jahr 1740 zurück, als die deutsche Familie Böhm nach Amerika auswanderte. Ende des 18. Jahrhunderts zog die Familie – inzwischen unter dem Namen Beam – nach Kentucky, wo Jacob Beam aus überschüssigem Mais nach einem überlieferten Familienrezept einen neuen, weicheren Whiskey destillierte. 1795 verkaufte er sein erstes Fass Bourbon und legte damit den Grundstein für eine Erfolgsgeschichte, die bis heute andauert. Über sieben Generationen hinweg wurde das Handwerk der Familie Beam weitergegeben und verfeinert.
Noch heute entsteht Jim Beam nach traditionellen Methoden und reift mindestens vier Jahre in frisch ausgeflammten Fässern aus amerikanischer Weißeiche. Das verleiht ihm seinen charakteristisch weichen, ausgewogenen Geschmack mit feinen Noten von Vanille, Karamell und Eiche.