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Achten Sie auf kurze Lieferwege

Tipps für einen nachhaltigen Einkauf

Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Immer mehr Konsumenten hinterfragen die Herkunft ihrer gekauften Produkte. Der Ort der Produktionsstätte und der Ursprung der Einzelteile sind wichtig, um den ökologischen Fußabdruck des Kaufobjekts zu erfassen. Auch der nötige Energieaufwand in der Herstellung sollte beim nachhaltigen Einkauf beachtet werden. Interessante Inputs für die nachhaltige Einkaufsliste finden Sie hier auf einen Blick.

   

Investment in den ökologischen Fußabdruck

Heimische Produkte legen einen weitaus kürzeren Transportweg zurück, als Produkte aus entfernten Ländern oder Kontinenten. Da eine Lieferung durch Flugzeug oder Containerschiff nicht notwendig ist, wird so der CO2-Ausschuss stark reduziert. Zudem führen kürzere Transportwege dazu, dass Produkte weniger aufwendig eingepackt werden müssen – unnötiger Verpackungsmüll wird so eingespart. Wer regionale Produkte kauft, erhält also nicht nur Hochwertiges, sondern leistet einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz.

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Ein österreichisches Unternehmen, welches ausschließlich in Europa produziert, ist BWT. Der Betrieb hat sich der nachhaltigen Produktion von Wasserfiltern verschrieben und trägt dazu bei, Hygiene und Gesundheit im Wasser zu gewährleisten. Der Tischwasserfilter Penguin filtert 1,5 Liter in einem Durchgang. Der elektronische Display gibt Bescheid, sobald der Filter gewechselt werden soll – etwa vier Wochen hält die Kartusche. Die BPA-freie Kanne im Scandi-Stil ist in vier Farben erhältlich, ist spülmaschinenfest und passt in alle gängigen Kühlschranktüren.

   

Produkte mit energieeffizienter Herstellung

Der höchste Energieverbrauch findet in der Industrie statt, unter anderem für die Herstellung unserer gekauften Produkte. Unternehmen mit klimaschonenden Produktionsprozessen oder/und der Anwendung von alternativen Energiequellen, wie die Gewinnung von Strom durch Wasserkraft, können langfristig einen hohen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Produkte solcher Unternehmen können also ruhigen Gewissens auf die nachhaltige Einkaufsliste!

 

 

 

Die Pfannenschmiede in Ybbsitz

 

Wer kennt die Emaille-Häferl von Riess nicht? Das Familienunternehmen aus dem Mostviertel gibt es schon seit 1550, damals noch eine Pfannenschmiede, begann man 1922 mit der Herstellung von Kochgeschirr aus Emaille. Heute ist RIESS der einzige Kochgeschirr-Hersteller in ganz Österreich. Beim Kauf eines RIESS Produktes können daher kurze Transportwege sichergestellt werden und die CO2-Emissionen reduziert werden – ein Pluspunkt auf unserer nachhaltigen Einkaufsliste!

   

So viele Vorzüge hat Emaille

Emaille entsteht beim Verschmelzen von Eisen mit Glas. Das Material behält die guten Eigenschaften von beiden Rohstoffen: Der Eisenkern sorgt für eine erstklassige Wärmeleitung und -speicherung und garantiert ein energiesparendes Kochen. Der Eisengehalt im Emaille sorgt auch dafür, dass das Geschirr für Induktionskochplatten geeignet ist. Die glatte Oberfläche aus Glas macht das Kochgeschirr schnitt- und kratzfest und ermöglicht eine einfache Reinigung. Auch ist die Oberfläche durch ihre Zusammensetzung aromaneutral und bakterienhemmend. Emaille kann zudem einer Temperatur bis zu 220° standhalten, was einen Einsatz als Ofenform erlaubt. Die langlebigen Pfannen und Häferl sind in vielen Farben und Designs erhältlich und im Altmetall recycelbar.

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Ökostrom erhöht Energieeffizienz

Für die Produktion verwendet das niederösterreichische Unternehmen Ökostrom, generiert aus Wasserkraftwerken an der Ybbs. Zur Energieeffizienz trägt auch die Trocknung des Kochgeschirrs bei: Hier wird die Abwärme des Brennofens verwendet, die auch gleich zum Heizen der Produktionshalle genutzt wird.

Im RIESS Nachhaltigkeitsbericht können mehr Informationen zur Ökobilanz des Unternehmens entnommen werden.

 

 

 

 

Regionale Wirtschaft

 

Kauft man heimische Produkte, unterstützt man heimische Anbieter und stärkt die regionale Wirtschaft. Dieser Beitrag kann Arbeitsplätze sichern oder sogar neue Jobs schaffen. Das ermöglicht Kulturgüter, wie typische Gerichte oder spezielle Handwerksgegenstände, zu erhalten.

Letztendlich schafft regionaler Einkauf eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Konsument und Hersteller. Der Ursprung und die Produktion sind, aufgrund der örtlichen Nähe, einfach nachzuvollziehen und transparent: Das gekaufte Produkt bekommt ein Gesicht!

 

 

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