Energie sparen: Bewusst und effizient leben Energie sparen: Bewusst und effizient leben Energie sparen: Bewusst und effizient leben

Energie sparen: Bewusst und effizient leben

Unserer Umwelt und Geldbörse zuliebe sollten wir so sparsam wie möglich mit unseren Energieressourcen umgehen. Vor allem beim Energieverbrauch können mit kleinen Änderungen großartige Resultate erzielt werden.

Nachhaltig und bewusst zu leben muss nicht bedeuten, sich stark einzuschränken oder auf Komfort zu verzichten. Was viele kleine Schritte für den Einzelnen sind, bedeutet für die Gesamtheit einen Riesensprung nach vorne. Energie und vor allem Strom sind Ressourcen, die vor dem Verbrauch aufwendig produziert werden müssen. Wie Sie einfach sowie bewusst Energie sparen sowie akutelle Informationen zu den neuen Energieeffizienzklassen zeigen wir Ihnen in diesem Betrag!

Strom sparen mit Großgeräten

Unerkannte Stromverbraucher im Haushalt

In jedem Haushalt befinden sich 10 bis 20 stille Stromfresser, die durchgehend ungenutzt Strom verbrauchen. Zu den bekanntesten Vertretern zählen Drucker, Computer, Fernseher und dauerhaft eingesteckte Ladekabel. Um Stromkosten zu sparen, kann ganz einfach eine schaltbare Steckdosenleiste als Verbindung zur Steckdose verwendet werden.


Haushaltsgeräte sind nicht nur nützliche Helfer, sie bergen auch großes Sparpotenzial. Das beginnt schon bei der Anschaffung: Achten Sie bei der Auswahl neuer Geräte auf die Energieeffizienzklasse, wobei sich hier in nächster Zukunft einiges ändern wird – hierzu gleich mehr.


Aber auch im laufenden Betrieb sind Optimierungen möglich: Behandeln Sie Waschmaschine, Trockner und Geschirrspüler regelmäßig mit Maschinen-Entkalker. Kalkablagerungen führen zu einem deutlich erhöhten Stromverbrauch, da zum Beispiel eine Kalkschicht auf den Heizstäben der Waschmaschine den Energieaufwand für das Aufheizen der Stäbe stark erhöht. Eine Eisschicht im Gefrierfach treibt den Stromverbrauch ebenfalls signifikant nach oben.

Die neuen Energieeffizienzklassen

Mit 1. März 2021 gelten veränderte Energieeffizienzklassen für neue Geräte. Die wesentlichste Änderung betrifft die Bezeichnung der Klassen – die Plus-Bezeichnungen fallen weg und machen reinen Buchstabenbezeichnungen Platz. Diese Maßnahme soll die Transparenz beim Kauf weiter erhöhen und die Verständlichkeit unter Käufern fördern. Diese Produkte erhalten neue Labels:

● Geschirrspüler

● Waschmaschinen

● Wäschetrockner

● Kühlschränke und Weinkühlschränke

● Lampen

● Fernseher und weitere elektronische Displays

Welche Bezeichnungen sind neu?

Die aktuellen Energieeffizienzklassen D, C, B, A, A+, A++ und A+++ werden vereinfacht bezeichnet:

● A

● B

● C

● D

● E

● F

● G

 

Ebenfalls neu ist ein QR-Code am Label. Wird dieser mit dem Smartphone oder Tablet gescannt, können Sie weitere Informationen zum Produkt und der Energieeffizienzklasse abrufen. Hier handelt es sich um keine Werbung, sondern fundierte Auskünfte zum gekauften Gerät. Zusätzlich zur Klasse und dem QR-Code befindet sich auch der Stromverbrauch auf dem Label. Je nach Art des Geräts, werden auch der Wasserverbrauch, die Helligkeit, Lautstärke, Speicherkapazität und mehr ersichtlich sein. Die Informationen werden verständlich und mithilfe von Symbolen und eindeutigen Bezeichnungen erklärt.

Energieeffizienzklassen neu ab 31. März 2021

Was passiert mit den alten Bezeichnungen und Geräten?

Der neue A-Standard ist nicht mit der aktuellen A+++-Bezeichnung gleichzusetzen. Die zukünftige Energieeffizienzklasse A bezeichnet einen neuen Maßstab, den moderne Elektrogeräte erst erreichen müssen. Grob gesagt wird aus A+++ also B, aus A++ wird C und so fort. Innerhalb der Klassen können sich je nach Produkt aber auch andere Einordnungen in das neue System ergeben.

 

Alte Geräte dürfen selbstverständlich weiterhin verwendet und müssen nicht ausgetauscht werden. Nur bei neuen Produkten wird sich vieles ändern, um ein besseres Verständnis zu schaffen.

 

Parallel zu den neuen Energieeffizienzklassen werden auch neue Ökodesign-Verordnungen durchgesetzt, die Reparatur- und Recycling-Fähigkeiten, Aufrüstbarkeit, Verfügbarkeit von Ersatzteilen und Art der recycelten Materialien berücksichtigen werden. Diese weiterführenden Informationen werden nicht Teil der neuen Energieeffizienz-Labels, sondern in Form von weiteren Aufklebern auf den Produkten informieren.

Richtig lüften

Energie sparen leichtgemacht!

Richtig lüften ist das A und O! Ein ständig gekipptes Fenster verliert nicht nur den kühlenden Effekt, sondern kostet obendrein noch jede Menge Energie. Wärme bzw. Kälte verschwinden durch den Spalt, im Gegenzug kann aber keine ausgetauschte und frische Luft in den Raum gelangen. Gekippte Fenster kühlen außerdem die Außenwände ab, wodurch sich leicht Feuchtigkeit ansetzen kann – da ist die Schimmelbildung vorprogrammiert! Besser 3 bis 4 Mal am Tag ordentlich Stoßlüften. Das sorgt für den benötigten Luftaustausch und schützt vor Schimmel.


Für die meisten Haushalte gehören LED-Lampen erfreulicherweise bereits zur Standardausstattung. Im Vergleich zur Glühlampe verbrauchen sie bis zu 90 % weniger Strom und sparen neben Energie somit auch bares Geld. So einfach wie effizient: Schalten Sie Beleuchtungen aus, wenn Sie sie nicht benötigen. Der Griff zum Lichtschalter, wenn man einen Raum verlässt, ist reine Gewohnheitssache.

Energie sparen beim Kochen

Wer hätte gedacht, dass die Verwendung der richtigen Topfgröße großen Einfluss auf den Energieverbrauch haben kann? Unsere Riess Kochtöpfe gibt es nicht nur in verschiedenen Größen, sie werden zudem auch klimaneutral in Österreich produziert. Sowie jeder Topf seinen Deckel hat, hat auch jede Herdplatte den passenden Topf. Ist das Kochfeld größer als der Behälter, der darauf steht, geht durch den überstehenden Rand viel Energie verloren. Apropos Deckel: Verwendet man beim Kochen die passende Abdeckung, kann der Energieverbrauch mehr als halbiert werden. 

 

Auch beim Erhitzen von Wasser kann viel gespart werden. Erhitzen Sie nur so viel Wasser, wie sie auch wirklich brauchen. Beispielsweise sind für 500 Gramm Nudeln keine fünf Liter Wasser notwendig. Um noch mehr Energie und Zeit zu sparen, kann Wasser zuerst im Wasserkocher erhitzt werden, bevor es in einen großen Topf wandert. Diese Methode ist allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen wirklich energiesparend, nämlich mit Wassermengen von bis zu 2 Litern. Übrigens: Auch der Wasserkocher sollte regelmäßig mit Entkalker behandelt werden, da der Energieverbrauch sonst auch hier stark ansteigt.

Riess Kochtöpfe - Made in Austria

 

 

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