Spanien

Spanischer Wein: Edle Tropfen aus Südeuropa

Noch ein Glas, por favor!

 

Ob Rotwein, Weißwein oder spritziger Rosé: Wer einen echten Rekordhalter probieren möchte, sollte schon mal seinen Spanisch-Wortschatz auffrischen – denn das Land in Südeuropa ist der flächenmäßig größte Weinproduzent weltweit: Vielfältige Regionen, innovative Herstellungsmethoden und eine spannende Auswahl an Rebsorten in Kombination mit zahlreichen Sonnenstunden und einer Prise südländischem Urlaubsflair machen Spanien zurecht zu einer Weinnation, die auf dem internationalen Parkett ihresgleichen sucht.

 

Weinbau in Spanien in Zahlen:

  • Gesamte Rebfläche: ca. 930.000 Hektar
  • Weinproduktion/Jahr: ca. 31 Mio. hl/Jahr
  • Weinexport: ca. 20 Mio hl/Jahr
  • Pro-Kopf-Verbrauch: ca. ca. 18,6 l/Jahr

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Spanien zählt nicht nur flächenmäßig zu den Granden Europas, sondern auch, was die Weinbaugeschichte betrifft: Schon seit 4.000 v. Chr. wird hier Wein angebaut. Der große Durchbruch folgte aber erst, als im 19. Jahrhundert die Reblaus den Weinbau in vielen Teilen Europas (besonders im Nachbarland Frankreich) praktisch zum Erliegen brachte und Spanien eines der wenigen verbliebenen Länder war, die noch Wein produzieren und ausliefern konnten. Das machten sich die einheimischen Winzer:innen zunutze und legten die Basis für die große Vielfalt an Sorten, Ausbaumethoden und Aromen, die bis heute charakteristisch für den spanischen Weinbau sind und von Genießer:innen auf der ganzen Welt geschätzt werden.

Weinregionen in Spanien: Ein Land voll Qualität

Grundsätzlich wird in Spanien im ganzen Land Wein angebaut. Die Nation zählt 17 offizielle Weinregionen, die sich größtenteils mit den 17 autonomen Regionen decken, in die Spanien geografisch und politisch aufgeteilt ist. Die meisten davon beinhalten außerdem mehrere anerkannte Subregionen, die sogenannten D.O.-Regionen, von denen es in Spanien über 60 gibt.

 

Hier sind die 17 offiziellen Weinbaugebiete im Überblick:

Castilla y León

Das berühmteste Gebiet der autonomen Region Castilla y León ist die DO Ribera del Duero, die seit einiger Zeit das traditionsreiche Weinbaugebiet Rioja als führendes Rotweingebiet des Landes herausfordert. An den Ufern des Duero herrschen optimale Bedingungen für das Rebenwachstum. Bei den meisten Weinen, die hier entstehen, handelt es sich um konzentrierte, intensive Rotweine aus der Rebsorte Tempranillo. Die DO Bierzo an der Grenze zu Galizien ist mit ihren modernen Weinen das derzeit spannendste Anbaugebiet im Nordwesten Spaniens.

Rioja

Hier entstehen einige der höchst klassifizierten Weine der Welt. Die DO Rioja gliedert sich in 3 Teilbereiche: Rioja Alta, Rioja Alavesa (Baskenland) sowie Rioja Baja. In den ersten beiden Regionen wächst vornehmlich die einheimische Tempranillo-Traube. In Rioja Baja hingegen wird vor allem Garnacha kultiviert. Rioja-Weine setzen sich heutzutage meist hauptsächlich aus diesen beiden Rebsorten in unterschiedlichen Mengenverhältnissen zusammen. Tempranillo verleiht den Weinen Struktur während Garnacha für mehr Körper und Fülle sorgt.

Galizien

Die an der Atlantikküste im Nordwesten des Landes gelegene Weinbauregion verfügt sowohl über zahlreiche Sonnenstunden als auch über ausreichend Niederschläge pro Jahr. Die wichtigste und auch bekannteste Anbauzone Galiziens heißt Rías Baixas. Hier gedeiht die Albariño-Traube, die Weine mit einem kräftigen Alkohol- und Säuregehalt sowie großer Geschmacksfülle erbringt.

La Mancha

Bei der DO La Mancha handelt es sich um das größte geschlossene Weinbaugebiet Europas. Es erstreckt sich südlich von Madrid über etwa 190 000 ha Rebfläche. Brütend heiße Sommer und bitterkalte Winter zeichnen das Klima der Region aus. Hier wächst allen voran die weiße Rebsorte Airén, die meistangebaute Rebsorte der Welt.
Das Gebiet galt früher als reine Massenweinbauregion. Nach und nach finden sich jedoch immer mehr Weine, die durch gute Qualität und ein tolles Preis-/Genuss-Verhältnis überzeugen.

Lange Zeit stand die DO Navarra im Schatten der benachbarten Region Rioja. In den 90er Jahren erfuhren hier jedoch insbesondere die Rotweine einen enormen Qualitätsschub und so konnte sich die Region mittlerweile ihre Eigenständigkeit und einen sehr guten Ruf erarbeiten. Heute entstehen hier international anerkannte, kräftige Rotweine aus Tempranillo und internationalen Rebsorten.

Levante

In der Levante herrschen größtenteils sehr extreme, heiße klimatische Bedingungen vor. Trotzdem beweisen hier mittlerweile viele Winzer ihr Können und erzeugen interessante Weine aus heimischen Sorten wie beispielsweise Bobal oder Monastrell.

Andalusien

Aus Andalusien stammen die beiden Exporterfolge Málaga und Sherry. Bei Málaga handelt es sich um einen süßen, an Rosinen erinnernden, alkoholangereicherten Dessertwein.
Sherry gelangt in unterschiedlichen Stilen und Süße-Graden auf den Markt. Der aus den Rebsorten Palomino oder Pedro Ximenez gekelterte Wein erlangt seine einzigartigen, charakteristischen Aromen durch eine Hefeschicht ("flor"), die sich während seiner Lagerung in Holzfässern auf dem Wein bildet.

Katalonien

Die Heimat des Weinbau-Pioniers Miguel Torres gilt als eine der dynamischsten Regionen Spaniens überhaupt. Hier wurden die ersten Anpflanzversuche mit internationalen Rebsorten gestartet. Heute existiert in Katalonien eine reizvolle Koexistenz von Tradition und Moderne. Besonders hervorgetan hat sich in den letzten Jahren die DO Priorat. Auf mageren, felsigen Steilterrassen mit Böden aus Schiefergestein und Quarz wachsen hier uralte Grenache-Rebstöcke, aus denen einige der besten Weine Spaniens entstehen. Auch der nach der traditionellen Methode hergestellte Schaumwein Cava stammt aus Katalonien.

Regionen & Rebsorten in Spanien

  • Castilla y León
  • Rioja
  • Galizien
  • La Mancha
  • Navarra
  • Levante
  • Andalusien
  • Katalonien

Aragonien

Die Weinregion Aragonien liegt im Nordosten Spaniens zwischen den Pyrenäen und dem Iberischen Gebirge. Charakteristisch sind ihre kalkhaltigen Böden mit hohen Lehm- und Sandanteilen, die durchlässig für Feuchtigkeit und Sauerstoff sind. Die Sommer in Aragonien sind heiß und trocken, die Winter recht frisch – ideal für komplexe Rotweine, aber auch erfrischende Weißweine.

 

Asturien

Spaniens kleinste Weinregion Asturien liegt im Norden des Landes direkt an der Atlantikküste, was für milde Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit sorgt. In Kombination mit den typischen Schieferböden sorgt dies für optimale Bedingungen zum Anbau von fruchtigem, leicht würzigen Weißwein. Aber auch der Apfelwein Sidra, vergleichbar mit dem englischen Cider, wird bevorzugt in Asturien hergestellt.

 

Balearen

Bekannt sind die Balearen ja eher als Urlaubsdomizil. Aber auch, was Weinbau angeht, haben sie einiges zu bieten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Insel Mallorca, welche mit warmen, trockenen Sommern, milden Wintern und roten Kalksteinböden optimale Bedingungen für Weinbau bietet. Das Ergebnis: Frische Weißweine mit leichter Säure und weiche, fruchtige Rotweine – meist aus landestypischen Sorten gekeltert.

 

Baskenland

Im Norden des Landes, nahe der Grenze zu Frankreich, liegt die Weinregion Baskenland. Diese zeichnet sich durch Ton- und Kalkböden, teils mit vulkanischem Untergrund, aus. Durch die Nähe zum Atlantik herrscht ein kühles, niederschlagsreiches Klima – ideal für spritzige Weißweine, die ein wichtiges Aushängeschild der Region darstellen. Das zweite ist der einzigartige Anbau: Viele Weingärten liegen nämlich auf steil abfallenden Terrassen direkt am Meer.

 

Extremadura

Das Gebiet Extremadura liegt im Südwesten des Landes an der Grenze zu Portugal. Hier sind trockene, heiße Sommer und kurze, eher milde Winter die Regel. Im gebirgigen Norden herrschen Schiefer-. Kies- und Tonböden vor, etwas weiter südlich sorgen die Flüsse Tejo und Ebro für fruchtbare Täler. Angebaut werden hauptsächlich Rotweine, die durch die vielen Sonnenstunden besonders intensiv und würzig ausfallen.

 

Kanarische Inseln

Man könnte die Kanaren fast als Ort der Extreme bezeichnen. Denn hier treffen die unterschiedlichsten Anbaubedingungen aufeinander: tiefe Schluchten auf satte Täler, heiße Sommer auf kühle Meeresbrisen, durchlässige Lehmböden auf schwarze Vulkanasche. Entsprechend vielfältig ist die Palette an Weinen, die hier (besonders auf den Lanzarote und Teneriffa) angebaut wird. Besonders typisch sind trockene Weißweine sowie Rotweine, die durch die einzigartigen Anbaubedingungen mit einer breiten Geschmackspalette begeistern – von fruchtig-süß bis kräftig und tanninreich.

 

Kantabrien

Kantabrien gehört zu den kleineren Weinbaugebieten Spaniens, blickt aber auf eine lange Weinbautradition zurück – schon seit der Antike werden hier Weinreben gesetzt. Grund dafür sind gemäßigte Temperaturen und häufige Niederschläge, die für feuchte Böden und optimale Anbaubedingungen sorgen. Früher wurde in der Region hauptsächlich der Apfelwein Sidra angebaut, heute ist sie aber auch die Heimat von vielen weißen Rebsorten, die an der kühlen, salzigen Meeresluft prächtig gedeihen und zu erfrischend-fruchtigen bis blumigen Weinen verarbeitet werden.

 

Madrid

Als höchstgelegene Hauptstadt Europas bietet Madrid spannende Witterungsbedingungen: heiße, trockene Sommer und teils sehr kalte Winter, in denen auch der Großteil des Niederschlags fällt – nicht gerade optimal für Weinbau. Lange Zeit wurde hier daher günstige Massenware produziert. In der jüngeren Vergangenheit fand allerdings eine kleine Trendwende statt und Weinfreund:innen können seither auch hochwertige Tropfen aus Madrid genießen. Der Schwerpunkt liegt auf intensiven Rotweinen aus spanischen Sorten, aber auch die eine oder andere weiße Rebsorte fühlt sich in den Weingärten vor den Toren der Stadt wohl.

 

Murcia

Wer ein Fan von kräftigen Rotweinen ist, sollte eine Bouteille aus Murcia probieren. Die Region an der südöstlichen Mittelmeerküste ist aufgrund ihres heißen, trockenen Klimas sowie der kalk- und tonhaltigen Böden ideal für rote Rebsorten. Zwar werden auch weiße Rebsorten angebaut, der Fokus liegt aber ganz klar auf Rotwein – und auch Rosés aus Murcia schmecken wunderbar.

 

Valenciana

Die Region Valenciana liegt geografisch etwa auf einer Höhe mit Mallorca und versprüht mit ihren langen Sandstränden und den zahlreichen Sonnenständen auch ein ähnliches Urlaubsflair. Abseits der Küste ist die Gegend aber von Gebirgen geprägt – eine geografische Kombination, die für ein abwechslungsreiches Klima und besonders vielschichtige Tropfen sorgt. Charakteristisch für die Region sind fruchtig-frische Weißweine, außerdem ist die Gegend rund Valencia ein Geheimtipp für Süßweine.

Welche Rebsorten gibt es in Spanien?

Der spanische Weinbau ist vieles, aber sicher nicht langweilig. Denn auf der Iberischen Halbinsel werden über 250 verschiedene Rebsorten angebaut, aus denen zahllose edle Tropfen entstehen. Rote und weiße Rebsorten halten sich dabei in etwa die Waage. Hier die wichtigsten im Überblick:

 

Rote Rebsorten

  • Tempranillo: Die wichtigste Rotweinsorte Spaniens, vor allem in Rioja zuhause. Reift früh, hat eine dicke Schale und bringt ausgewogene, harmonische Weine mit milder Säure hervor.

  • Bobal: Robuste Rebe mit dunkler Farbe und hohem Tanningehalt. Die daraus hergestellten Weine sind kräftig, oft etwas rustikal, mit fruchtigen und würzigen Noten.

  • Grenache: Eine alte, vielseitige Sorte mit hohem Zuckergehalt. Ergibt weiche, fruchtbetonte Weine.

  • Monastrell: Spät reifende Sonnenanbeterin, die besonders in heißen, trockenen Regionen kultiviert wird. Oft die Basis für dunkle, körperreiche Weine.

  • Mencía: Heimisch im Nordwesten Spaniens, bringt elegante, oft überraschend frische Rotweine mit lebendiger Säure hervor.

  • Mazuelo: Tiefrote, intensive Trauben, die Weinen Struktur und Tiefe verleihen. Werden daher gerne zum Verschnitt eingesetzt.

Weiße Rebsorten

  • Airén: Eine robuste, hitzebeständige Rebsorte, die besonders in Zentralspanien angebaut wird. Ergibt leichte, unkomplizierte Weine.

  • Pardillo: Anspruchslos im Anbau, liefert einfache, zurückhaltende Weine mit mildem Charakter – oft als Verschnittpartner genutzt.

  • Macabeo: Frühreifend, vielseitig einsetzbar. Weine aus Macabeo-Trauben reichen von frisch und leicht bis komplex mit Lagerpotenzial.

  • Palomino: Eine helle Rebsorte aus Südspanien. Sehr unempfindlich gegenüber Hitze und Trockenheit, bringt eher neutrale, zurückhaltende Weine hervor.

  • Pedro Ximénez: Klassische Rebsorte aus Andalusien. Die Trauben werden meist getrocknet, um den Zuckergehalt zu erhöhen und im Anschluss für Süßweine verwendet.

  • Cayetana Blanca: Ertragsstarke Rebsorte, die vor allem in Extremadura angebaut wird. Robust und beständig gegen Hitze, wird hauptsächlich für einfache Weißweine genutzt.

  • Chelva: Seltene Rebe, die in einigen Regionen wie Extremadura vorkommt. Ergibt leichte, frische Weine.

  • Parellada: Spätreifend, liefert elegante, eher leichte Grundweine mit feiner Säure – perfekt für Schaumwein.

  • Xarel-lo: Frische Rebsorte, die Weinen Struktur verleiht. Wird oft für Verschnitte genutzt, immer öfter aber auch für mineralische Weißweine mit Charakter.

Probier-Tipp: Falls Sie zwischendurch etwas Abwechslung für den Gaumen brauchen könnten, gibt es neben klassischen Rot-, Weiß- und Roséweinen auch zwei weitere besondere Highlights aus Spanien: Sowohl prickelnder Cava als auch klassischer Portwein & Sherry haben ihren Ursprung auf der iberischen Halbinsel!


 

Qualitätsstufen spanischer Weine im Überblick

Die Qualität spanischer Weine ist seit 2003 einheitlich geregelt. Ähnlich wie in Österreich, Deutschland und Italien orientieren sich spanische Winzer:innen an einem landesweit gültigen Stufensystem mit aufeinander aufbauenden Qualitätsklassen:

Vino (ehemals Vino de Mesa)
Einfacher Tafelwein ohne Herkunftsangabe, für den keine Bestimmungen bezüglich Anbau, Verarbeitung oder Rebsorten gelten.
Indicación Geográfica Protegida (IGP)

Auch bekannt als “Vino de Tierra” und die Bezeichnung für Landwein aus einer klar definierten Region. Weine dieser Kategorie müssen charakteristisch für die Gegend sein, die auf dem Etikett ausgewiesen wird. Außerdem müssen mindestens 60 % der verwendeten Trauben aus der jeweiligen Region stammen.

Denominación de Origen (DO)

In diese Kategorie fallen Weine aus einer der über 60 D.O.-Regionen Spaniens – also den Subregionen der offiziellen Weinbaugebiete. Es gelten klare Bestimmungen hinsichtlich Ertragsmenge, Herstellung und Rebsorten.

Denominación de Origen Calificada (DOCa)

Die Elite unter den D.O.-Weinen: Jahrgänge, die in diese Kategorie fallen, müssen innerhalb der angegebenen Region produziert und abgefüllt werden, außerdem sind die Bestimmungen hinsichtlich Ertragsmenge, Verarbeitung und Co. noch etwas strenger.

Vino de Pago

Die höchste Qualitätsstufe für spanischen Wein. Sie setzt voraus, dass alle Trauben von einem einzigen Weingut stammen und getrennt von allen anderen Trauben in einer besonderen Lage angebaut wurden, die sich von den üblichen Gegebenheiten in der Region klar unterscheidet. Ob all diese Kriterien eingehalten werden, wird streng überprüft – entsprechend selten ist die Bezeichnung in spanischen Weinregalen.

Zusätzlich zu den landesweit gültigen Qualitätsstufen gibt es in Spanien auch noch regionale Bezeichnungen. Ob und in welchem Ausmaß diese verwendet werden, variiert von Gegend zu Gegend. Zu den bekanntesten gehören:

    • Vino Jovenes: Weine, die nicht oder nur maximal 6 Monate im Fass gereift und für das baldige Trinken bestimmt sind.
    • Crianza: Wein, der mindestens 24 Monate alt ist und in dieser Zeit mindestens 6 Monate im Fass sowie 12 bis 18 Monate in der Flasche gelagert wurde.
  • Reserva: Rotweine, die mindestens ein Jahr im Fass sowie zwei Jahre in der Flasche gelagert wurden, sowie Weißweine mit mindestens 6 Monaten Fass- und 18 Monaten Flaschenlagerung.
  • Gran Reserva: Rotweine mit mindestens 2 Jahren Fasslagerung und 3 Jahren Flaschenlagerung sowie Weißweine, die mindestens 6 Monate im Fass und dreieinhalb Jahre in der Flasche gelagert wurden.

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