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Süß- und Dessertweine
Süßweine haben Eleganz und Glamour, sind sinnlich und nebenbei herrliche Speisenbegleiter. Nicht nur zum Dessert.
Süße Begleitung zu Vielerlei Speisen
So erkennt man sie und so schmecken sie - Der Blick aufs Etikett:
Die Bezeichnungen. Süßwein hat viele Namen. Im deutschsprachigen Raum sind das: Spätlese, Auslese, Beerenauslese, Trockenbeerenauslese, Ausbruch, Strohwein oder Eiswein. International weisen die Bezeichnungen Sauternes, Port, Sherry, Madeira, Vin Santo oder Tokaij den Weg. Der Alkoholgehalt. Er ist – je nach Süßweinart – breit gefächert von unter 10 Volumsprozent (z. B. feine Spätlese) bis zu 18 Volumsprozent (z. B. Portwein).
Der Jahrgang. Vor allem heimische Süßweine, Sauternes und Vintage Ports stammen aus einem Jahr und werden mit Jahrgangsangabe abgefüllt. Sherry und die meisten Portweine sind Cuvées aus verschiedenen Jahrgängen und tragen damit keine Jahresangabe auf dem Etikett. Süßweine dürfen einige Jahre lagern. Je süßer, umso länger.

















































