:quality(80))
:quality(80))
:quality(80))
Alles für eine reiche Ernte
Mit dem richtigen Wissen und der passenden Pflege zum Ernteerfolg.
Die erste eigene Kartoffel aus der Erde auszugraben oder die noch taufrischen Kirschtomaten vom Strauch zu pflücken: Selbst angebautes Gemüse zu ernten ist ein unbeschreibliches Gefühl!
Hier ist auch immer eine gute Portion Stolz mit dabei, denn hinter einem ertragreichen Gemüsegarten stecken viel Fleiß und gute Planung. Damit beim Anlegen des Nutzgartens nichts schiefgeht, haben wir die wichtigsten Eckpunkte und Tipps kurz und knackig zusammengefasst.
Auf dieser Seite findest du
:quality(80))
:quality(80))
Gemüsebeet planen und anlegen
Möchte man ein Gemüsebeet anlegen, gilt es zuallererst, den besten Standort auszusuchen – im Fall von Gemüse sind das die sonnigen bis halbschattigen Gartenplätze, wobei der Boden idealerweise locker und nährstoffreich ist. Eine Herausforderung kann sein, die passende Größe des Beetes zu bestimmen.
Um den gesamten Jahresbedarf an Gemüse für eine Person abzudecken, benötigt man gut und gerne ein 15 bis 20 Quadratmeter großes Beet. Um eine ertragreiche Ernte sicherzustellen, empfehlen wir außerdem einen Anbauplan, in dem auf Erntezeit der Sorten und Mischkulturen – unterschiedliche Gemüsepflanzen, die sich im Wachstum unterstützen – Rücksicht genommen wird.
Merksatz für dein Gemüsebeet:
Minimale Fläche: 15-20 m2 pro Person
Anbauplan für die Ganzjahresernte nicht vergessen
:quality(80))
Vor-, Nach- und Mischkulturen richtig einsetzen
Es gibt mehrere Möglichkeiten, Gemüse effizient anzubauen, da das Beet während des Jahres mehrfach bestellt werden kann. Die festen Saat- bzw. Pflanzzeiten der jeweiligen Gemüsesorten müssen dabei aber eingehalten werden.
Unsere Bio-Eigenmarke SPAR Natur*pur führt bereits 60 Sorten von biologischem Saatgut. Eine reiche Auswahl an Küchenkräutern, diversen Salatsorten und bekannten, aber auch exotischen und seltenen Gemüsesorten bringen eine interessante Mischung ins Gemüsebeet!
Vorkultur, Nachkultur und Mischkultur
Vor- und/oder Nachkulturen...
...bieten dem Gemüsegärtner die Chance, zeitversetzt zur eigentlichen Hochkultur zu ernten. Hier eignen sich vor allem Arten, die schnell wachsen und nach etwa vier bis acht Wochen bereits geerntet werden können.
Eine kurze Kulturdauer weisen Salate, Spinat, Radieschen, Dill und Kerbel auf. Alternativ können diese Sorten nach der Ernte immer wieder neu ausgesät und auf die eigentliche Hochkultur verzichtet werden.
Mischkulturen
Entscheiden Sie sich für eine Mischkultur, dann pflanzen Sie verschiedene Gemüsesorten zur selben Zeit in Reihen nebeneinander oder abwechselnd innerhalb einer Reihe an.
Da sich gewisse Pflanzenarten im Wachstum unterstützen oder auch behindern können, wird auf sogenannte Nachbarpflanzen zurückgegriffen. Entdecken Sie weiter unten auf dieser Seite unsere Tipps zu guten und schlechten Beetnachbarn.
:quality(80))
Gute und schlechte Beetpartner
Welche Gemüsesorten vertragen sich gut und welche nicht?
Was sich liebt, das schmeckt man: In dieser Übersicht finden sich die wichtigsten Gemüsesorten mit ihren guten und schlechten Nachbar-Sorten:
Gute und schlechte Beetnachbarn
:quality(80))
Welches Gemüse kann man im Winter ernten?
Tatsächlich gibt es Gemüsesorten, die den ganzen Winter über im Gemüsebeet gedeihen und bis in den nächsten Frühling geerntet werden können. Diese Sorten hier sind zum Beispiel winterhart:
Gemüse für die Winter-Ernte
Rosenkohl
Wirsing
Grünkohl
Winterzwiebeln
Spinat
Wurzelpetersilie
Meerrettich
Porree
Feldsalat
Pastinaken
Spinat
Mangold
Topinambur
Schwarzwurzel
:quality(80))
Gemüsegarten richtig düngen
Tricks für eine reiche Ernte
Ein gesunder Boden ist die Grundlage für eine erfolgreiche Gemüseernte – und der richtige Dünger liefert deinen Pflanzen genau die Nährstoffe, die sie brauchen. Erfahre, worin sich organische und mineralische Dünger unterscheiden und welche Vorteile sie jeweils bieten.
So versorgst du dein Gemüse bedarfsgerecht und förderst kräftiges Wachstum sowie eine reiche Ernte.
:quality(80))
Mineralische Dünger
Nicht nur Zimmerpflanzen sollten regelmäßig gedüngt werden, auch das Gemüsebeet dankt Ihnen die Zugabe von Düngemitteln. Hier eignen sich mineralische Dünger besonders gut. Die wasserlösliche Substanz kann von den Gemüsepflanzen in kürzester Zeit absorbiert werden.
Aufgrund dieser raschen Aufnahme sind diese Dünger hochwirksam, jedoch besteht die Gefahr der Überdüngung. Bei der Menge ist es deshalb ratsam, sich genau an die Packungsvorgabe zu halten – nur sehr erfahrene Gärtner:innen können “nach Gefühl” düngen.
:quality(80))
Organische Dünger
Im Gegensatz dazu wirken organische Dünger wie beispielsweise Kompost, Hornspäne oder Rinderdung – also Dünger eines tierischen oder pflanzlichen Ursprungs – langsamer als mineralische Dünger.
Sie müssen erst von den Bodenlebewesen zersetzt werden, um wichtige Nährstoffe an die Pflanzen abgeben zu können.
Der große Vorteil von organischen Düngemitteln ist jedoch, dass sie meist über mehrere Wochen und Monate wirken. Im Frühling und Herbst kann organischer Dünger, wie etwa Kompost, in das Gemüsebeet eingearbeitet werden. Starkzehrer wie Gurken oder Tomaten sollten im Sommer zusätzlich gedüngt werden.
Noch mehr Inspiration für deinen Garten
Von der Anzucht bis zur Ernte






















:quality(80))
:quality(80))
:quality(80))
:quality(80))
:quality(80))
:quality(80))
:quality(80))
:quality(80))
:quality(80))
:quality(80))