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Gärtnern im erhöhten Beet und Hochbeet mit Gartenwerkzeug und Pflanzen

Gärtnern im Hochbeet

Gemüse, Blumen und mehr

Tausendsassa Hochbeet

Was ein Hochbeet alles kann!

 

Gärtnern im Hochbeet verbindet Komfort für den Rücken mit üppigem Wachstum. Durch die erhöhte Bauweise wird der Rücken geschont und Pflanzen profitieren von nährstoffreicher Erde - und je nach Anlage des Hochbeets auch von eingebauter Schädlingsbekämpfung.

 

Ob Gemüse, Kräuter oder Blumen – ein Hochbeet bietet ideale Wachstumsbedingungen und verlängert die Gartensaison.

Entdecken hilfreiche Tipps von Biogärtner Karl Ploberger!

Das entdecken Sie auf dieser Seite

Tipps fürs Garteln im Hochbeet

 

Icon Nachhaltigkeit
Vorteile des Hochbeets
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Befüllung des Hochbeets
Pflanze mit Topf-Icon
Pflanzen-Auswahl fürs Hochbeet
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Bewässerung im Hochbeet
„Hochbeete garantieren Erfolg, denn die Erde erwärmt sich rascher und begünstigt das Wachstum”

Karl Ploberger, Biogärtner aus Leidenschaft

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Gärtnern im erhöhten Beet und Hochbeet mit Gartenwerkzeug und Pflanzen

Welche Vorteile hat ein Hochbeet?

Wenn das Bücken etwas schwerer fällt, kann das Hochbeet den Kräuter- und Gemüsegarten in eine gut erreichbare Höhe rücken.

 

Die Pflanzen fühlen sich dort besonders wohl, weil sich die Erde im Frühling darin schnell erwärmt und in der Regel lockerer ist als im Gartenboden.

 

Wichtig ist jedoch, Hochbeete regelmäßiger mit Wasser zu versorgen, denn sie trocknen rascher aus.

„Gehölzschnitt, Laub oder alte Stauden sind ideal als unterste Schicht im Hochbeet.”

Karl Ploberger, Biogärtner aus Leidenschaft

Hochbeet aufstellen und befüllen Schritt für Schritt

Aufstellen und Schutz anbringen

Stellen Sie das Hochbeet an den gewünschten Standort. Ein Wühlmausgitter und eine Unkrautschutzfolie verhindern ungebetene Besucher im Hochbeet.

Schicht 1: Reisig und Zweige

Die unterste Schicht im Hochbeet bildet grobes Material wie Äste, Zweige oder Reisig (ca. 20–30 cm). Dies sorgt für eine gute Drainage und Luftzirkulation

Schicht 2: Grünschnitt und organisches Material

Auf die groben Äste kommt eine Schicht Gartenabfälle, Rasenschnitt, Laub oder Küchenkompost (ca. 15–20 cm). Diese Schicht zersetzt sich und liefert später Nährstoffe.

Schicht 3: Kompost

Darauf kommt nun eine Schicht gut verrotteter Kompost oder Humus (ca. 10–15 cm). Dies ist der Nährstofflieferant für die Pflanzen.

Schicht 4: Pflanzerde

Die oberste Schicht besteht aus hochwertiger Pflanzerde oder Blumenerde (ca. 15–20 cm). Hierin werden  Gemüse, Kräuter oder Blumen direkt eingepflanzt.

„Neue Hochbeete immer schichtweise aufbauen, wobei die obersten 15-20 cm reine Pflanzerde sein sollen – niemals dafür frischen Kompost verwenden.”

Karl Ploberger, Biogärtner aus Leidenschaft

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Eine Person hält ein Körbchen voller reifer Tomaten

Jährliche Pflege des Hochbeets vor der neuen Gartensaison

Das Hochbeet auffrischen

  1. Um ein Hochbeet jährlich aufzufrischen, werden zuerst Pflanzenreste und Unkraut entfernt.
  2. Anschließend die Erde leicht auflockern, um Verdichtung zu vermeiden.
  3. Nun frischen Kompost, gut verrotteten Humus oder Pflanzerde hinzufügen, um Nährstoffe aufzufüllen. Bei Bedarf kann außerdem eine Schicht organischer Abfälle wie Laub oder Rasenschnitt daruntergelegt werden.
  4. Zum Schluss die oberste Schicht mit hochwertiger Pflanzerde glätten, gut wässern und das Beet ist bereit für neue Pflanzen, Gemüse oder Kräuter. 
„Alljährlich sollte im Hochbeet die oberste Erdschicht durch Kompost verbessert und gedüngt werden.”

Karl Ploberger, Biogärtner aus Leidenschaft

Alles fürs Hochbeet

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Gärtnern im erhöhten Beet und Hochbeet mit Gartenwerkzeug und Pflanzen

Gute und schlechte Sorten fürs Hochbeet

Die richtige Pflanzenauswahl fürs Hochbeet

Diese Pflanzen fühlen sich im Hochbeet wohl

  • Gemüse: Tomaten, Paprika, Gurken, Zucchini, Salat, Spinat, Radieschen, Karotten und Rote Beete wachsen kräftig und liefern hohe Erträge.

  • Kräuter: Petersilie, Schnittlauch, Basilikum, Thymian, Oregano und Salbei fühlen sich im Hochbeet wohl.

  • Blühpflanzen: Tagetes, Kapuzinerkresse oder Ringelblumen lockern das Beet optisch auf, schützen das Gemüse gegen Schädlinge und locken Bestäuber an

  • Früchte: Erdbeeren und kleine Beerensorten entwickeln sich im Hochbeet oft schneller und leichter erntbar.

  • Diese Pflanzen passen nicht ins Hochbeet 

  • Bäume und große Sträucher: Eiche, Birke, Apfelbaum oder Himbeeren – ihre Wurzeln benötigen mehr Tiefe und Platz.

  • Tiefwurzelgemüse: Zum Beispiel Pastinaken oder Steckrüben, die stark in die Tiefe wachsen.

  • Kletterpflanzen ohne Rankhilfe: Kürbis, Zuckerschoten oder Kletterbohnen brauchen ausreichend Fläche und Stabilität.

  • Stauden mit aggressivem Wurzelwerk: Einige Minze- oder Löwenzahnsorten können Hochbeete überwuchern und andere Pflanzen verdrängen.

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    Pflanzenbewässerung und Pflanzendüngung mit Gartenschlauch oder Gießkanne

    Richtige Wasserversorgung im Hochbeet

    Das Hochbeet bewässern

    Hochbeete trocknen schneller aus als ebenerdige Beete, deshalb ist regelmäßiges Gießen besonders wichtig.

     

    Am besten morgens oder abends wässern, um Verdunstung zu reduzieren und Pflanzen vor Sonnenstress zu schützen.

     

    Tiefgründiges Gießen fördert starke Wurzeln und gesunde Pflanzen.

     

    Tropfbewässerung oder wasserspeichernde Mulchschichten können die Feuchtigkeit gleichmäßig halten und Arbeit sparen.

     

    Kontrollieren Sie regelmäßig die Erde: Sie sollte feucht, aber nicht nass sein. So gedeihen Gemüse, Kräuter und Blumen optimal im Hochbeet.

    „Konstante Bewässerung von Hochbeeten, Blumenkisterln und Kübelpflanzen kann mit sogenannten Ollas auf einfache Art und Weise erfolgen. ”

    Karl Ploberger, Biogärtner aus Leidenschaft

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    Eine Holzkiste voll frisch geerntetem Gemüse

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