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Pizza selber machen
Fast wie in Bella Italia
Wer liebt es nicht, rund gebackenen Teig, belegt mit diversen Köstlichkeiten und überbacken mit geschmolzenem Mozzarella – einfach purer Genuss! Für die perfekte Pizza muss man aber nicht unbedingt nach Italien. Mit etwas Handarbeit, einer Küchenmaschine von INTERSPAR und einem Pizzastein lässt sich diese einfach und schnell in den eigenen vier Wänden herstellen.
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Selbstgemachte Pizza wie in Italien
Knuspriger Boden, luftiger Rand und dein Lieblingsbelag: Pizza selber machen beginnt mit dem richtigen Pizzateig. Entdecke verschiedene Grundrezepte und erfahre, worauf es beim Kneten und Ruhen des Teigs ankommt.
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Pizzateig selber machen
So klappt's auch Zuhause
Fertig-Pizzateig aus dem Supermarkt ist praktisch, wenn es schnell gehen soll. Wer etwas mehr Zeit mitbringt, kann seinen Pizzateig aber ganz einfach selbst zubereiten. Mit rund einer Stunde Teigruhe steht die selbstgemachte Pizza schon bald auf dem Tisch. Noch aromatischer und luftiger wird der Teig bei einer langen Teigruhe von mindestens 12 Stunden: Durch die zusätzliche Zeit entwickelt er mehr Geschmack und eine besonders schöne Teigstruktur.
Wir haben Grundrezepte für beide Varianten den hausgemachten Pizzateigs!
Grundrezept schneller Pizzateig
400 g Pizzamehl (Tipo 00)
100 g Hartweizengrieß
1 TL Salz & 1 TL Zucker
10 g frischer Germ
2 EL Olivenöl
ca. 325 ml lauwarmes Wasser
Außerdem
Etwas Mehl oder Hartweizengrieß für die Arbeitsfläche
Zubereitung:
In eine Rührschüssel Mehl, Grieß, Olivenöl und Salz wiegen. Den Germ in das lauwarme Wasser bröseln und den Zucker beimengen und verrühren bis sich alles aufgelöst hat. Das Wasser in die Mehlmischung einlaufen lassen und solange kneten bis ein glatter, elastischer Teig entsteht. Anschließend diesen mit einem feuchten Tuch abdecken und an einem warmen Ort für ca. 1 Stunde gehen lassen. Ist der Teig gegangen, gilt es 4 gleichgroße Kugeln zu formen und diese wieder für 30 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen zu lassen. Fertig!
Grundrezept Pizzateig mit 12-24 Stunden Teigruhe
400 g Pizzamehl Tipo 00
100 g feiner Hartweizengrieß (Semola rimacinata)
350 ml kaltes Wasser
12 g Salz
2 g frische Germ
1 EL Olivenöl
Außerdem
Etwas Mehl oder Hartweizengrieß für die Arbeitsfläche
Zubereitung:
Mehl und Hartweizengrieß vermischen. Germ im Wasser auflösen und nach und nach zum Mehl geben. Alles zu einem groben Teig vermengen.
Salz und Olivenöl hinzufügen und den Teig etwa 8–10 Minuten kneten. Den Teig dann zu einer Kugel formen, abdecken und etwa 1 Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen.
Anschließend den Teig abgedeckt für mindestens 12 Stunden, idealerweise etwa 18–24 Stunden, in den Kühlschrank geben.
2–3 Stunden vor dem Backen aus dem Kühlschrank nehmen und in 4 gleich große Stücke teilen. Zu Kugeln formen und nochmals zugedeckt bei Raumtemperatur gehen lassen.
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Pizza backen im Backofen mit Pizzastein
Fast wie eine echte Steinofenpizza
Die einzig wahre Pizza ist eben eine Steinofenpizza. Auch wer nicht gerade einen Steinofen zu Hause hat, muss auf diese Köstlichkeit keineswegs verzichten! Mittlerweile gibt es sogenannte Pizzasteine, die man einfach nur ins Backrohr legen muss.
Übrigens: Qualität bemisst sich an der Dicke des Steins. Mit jedem Zentimeter mehr verbessert sich das Ergebnis merklich. Als Minimum für ein gutes Resultat gelten rund 2 cm Pizzastein-Stärke.
Und so funktioniert’s:
Die Schamott-Steine werden bei Unter- und Oberhitze für 45 Minuten bei maximaler Temperatur im Backrohr vorgeheizt und dabei möglichst weit oben im Ofen platziert. Je dicker der Stein, desto mehr Hitze wird in diesem Prozess gespeichert.
Während der Pizzastein aufgeheizt wird, kann mit bemehlten Händen eine Teigkugel behutsam entnommen und auf einen reichlich bemehlten Untergrund gelegt werden. Den Teig nun mit den Handballen von innen nach außen plattdrücken. Dadurch soll sich eine Teigplatte in typisch runder Form bilden, die am äußeren Rand ein wenig dicker ist. Mit Tomatensauce bestreichen, geriebenen Mozzarella darüber und fertig belegen.
Ab auf den Stein
Anschließend wird die Pizza mit der beim Pizzastein inkludierten Schaufel auf den heißen Stein im Backrohr, bei Ober-/Unterhitze und maximaler Temperatur, befördert und für etwa 5-10 Minuten darauf gebacken. Sie erkennen, dass die Pizza fertig ist, wenn der Teig aufgegangen ist und leichte Bräunungen am Rand zu erkennen sind. Der Schamottstein selbst entzieht dem Teig während des Backens die Feuchtigkeit; dadurch entsteht ein knuspriger Pizzarand, während das Innere fluffig und weich bleibt.
Tipp:
Gerissenen Mozzarella unbedingt fest mit einer Küchenrolle abtupfen, somit wird die Flüssigkeit aufgesogen und die Pizza wird nicht verwässert.
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Pizza backen im Pizzaofen
Knuspriger Boden, luftiger Rand, saftiger Belag
Ein Pizzaofen bringt ordentlich Hitze und sorgt damit für Pizza wie beim Italiener: knuspriger Boden, luftig-lockerer Rand und saftiger Belag. Während ein herkömmlicher Backofen meist bei rund 250–280 °C an seine Grenzen kommt, erreichen viele Pizzaöfen deutlich höhere Temperaturen von 400 °C und mehr und haben den im Backofen notwendigen Pizzastein bereits integriert.
So geht’s: Den Pizzaofen gut vorheizen, bis der im Ofen integrierte Pizzastein richtig heiß ist. Die Pizza vorsichtig auf den Stein schieben und je nach Temperatur etwa 1–5 Minuten backen. Bei sehr hoher Hitze die Pizza zwischendurch drehen, damit der Rand gleichmäßig bräunt. Sobald der Boden knusprig und der Rand schön aufgegangen ist, heißt es: raus damit und genießen!
Noch mehr Inspiration für die internationale Küche
Italien, Asien und die Welt

























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