:quality(80))
:quality(80))
Pasta selber machen
Wir lieben Pasta in allen Formen
Wer schon einmal Pasta selber zubereitet hat, weiß: Es schmeckt! Selbstgemachter Nudelteig zergeht geradezu auf der Zunge. Außerdem hat man so die Zutatenliste stets im Blick und kann auf regionale (BIO)-Lebensmittel setzen. Das Formen der frischen Pasta macht auch richtig Spaß und ist, dank guter Küchenmaschinen, die es bei INTERSPAR gibt, ein Kinderspiel!
:quality(80))
Selbstgemachte Pasta Schritt für Schritt
Frische Pasta selbst zuzubereiten ist einfacher, als du vielleicht denkst – und mit wenigen Zutaten entsteht echtes italienisches Genussgefühl.
:quality(80))
Grundrezept Pastateig
Nudeln ganz einfach selbermachen
Hat man es ein paar Mal ausprobiert, ist das Nudelmachen einfach:
250g Weizen Universalmehl Typ 480,
100g Hartweizen und
eine Prise Salz
abwiegen und in die Küchenmaschine geben.
Anschließend verquirlt man
3 Eier,
1 Dotter und
1 EL Olivenöl
mit einer Gabel und fügt es der Mehlmischung bei.
Die Knetfunktion der Küchenmaschine kommt hier sehr gelegen, da sie die Zutaten schnell und gründlich zu einem homogenen Teig knetet, während man selbst die Küche wieder auf Vordermann bringt. Den zu einer Kugel geformten Teig lässt man nun 30 Minuten im Kühlschrank rasten.
:quality(80))
Pastateig formen
So klappt's bestimmt
Sobald der Teig geschmeidig ist, kann man beginnen, die Pasta zu formen. Zuerst müssen dünne Teigstreifen ausgerollt werden und das möglichst gleichmäßig - eine Pastamaschine leistet hierzu gute Arbeit.
Den Nudelteig erst portionsweise zuerst durch die weiteste Stufe der Walze laufen lassen. Das Teigstück wird anschließend immer wieder durch die Walze geführt, während die Stufen laufend verringert werden, bis der Teig die gewünschte Dicke erreicht hat.
Nicht vergessen: Die Arbeitsfläche und den Teig immer wieder mit Mehl bestäuben!
Nun kann der Pastateig nach Wunsch oder Rezept geformt werden. Viele Pastamaschinen sind dazu mit passenden Aufsätzen ausgestattet, die Teigplatten im Nu etwa in Bandnudeln, Fettuccine oder Tagliatelle verwandeln.
Aber auch ein passendes Pasta-Holz oder ein schlichtes Messer sind geeignet, um Nudelteig in die gewünschte Form zu schneiden.
Tipp: Bei der anschließenden Reinigung der Nudelaufsätze und Walze eignet sich am besten ein kleiner Pinsel, um überschüssiges Mehl zu entfernen; Wasser wird keines benötigt.
Pastateig lagern - kühl & trocken
Möchte man auf Vorrat arbeiten, lässt sich der Pasta-Teig sehr gut für mehrere Tage, in einen Glasbehälter gepackt oder in Folie gewickelt, im Kühlschrank lagern. Größere Mengen können aber auch einfach im Gefrierfach für einen längeren Zeitraum tiefgekühlt werden. Die bereits geformten Nudeln lassen sich auf Ständern oder Gittern trocknen. Egal ob mit Ei oder ohne zubereitet, sollte getrocknete selbstgemachte Pasta nicht länger als drei Monate aufbewahrt werden.
:quality(80))
Pastateig kochen
Al-dente oder doch lieber etwas weicher?
Sobald die Pasta in Wunschform gebracht ist, muss sie nur noch in Salzwasser bissfest gekocht werden. Aber aufgepasst: Hausgemachte Pasta benötigt nur wenige Minuten bis zum Al-dente-Status.
Tipp: Bewahre immer einen kleinen Rest des Pastawassers auf, um damit später die Soße cremiger zu machen!
Noch mehr Inspiration für die internationale Küche
Kreativ gustieren und genießen











:quality(80))
:quality(80))
:quality(80))
:quality(80))
:quality(80))
:quality(80))
:quality(80))